29.02.2016 Montag  Alle Nottulner Mannschaften auf den Podestplätzen

Fünfte Bezirksmannschaftesmeisterschaften der Bezirksjugend Coesfeld im Nottulner Hallenbad

Zug um Zug kämpften sich die DLRG Rettungsschwimmer der Altersklassen Offen weiblich und männlich, angefeuert von ihrem Team und zahlreichen Zuschauern, durch die Bahn. Die Ortsgruppen Nottuln und Lette bildeten dabei die Spitze. Und so waren es packende Kopf-an-Kopf-Rennen bei denen schließlich Haaresbreiten und die bessere Wechseltechnik in der Vierer-Staffel über Sieg und Niederlage entschieden. Vor allem dieser Wettstreit avancierte sich an diesem Sonntagnachmittag wohl zum Lokalderby des Rettungsschwimmens bei dem die Ortsgruppe Lette nur knapp das Rennen vor Nottuln machte. Die beiden Teams um Johanna Rose und Partick Richter-Brockmann nahmen den zweiten Platz gelassen aber mit der gewissen Vorfreude: „Im nächsten Jahr greifen wir wieder an!“

Bei den fünften Bezirksmannschaftsmeisterschaften der DLRG Bezirksjugend Coesfeld im Nottulner Hallenbad traten 25 Mannschaften aus Nottuln, Lette, Ascheberg-Herbern, Nordkirchen, Senden und Lüdinghausen in den vier Staffeldisziplinen des Rettungsschwimmens an.

Ob mit Gurtretter, mit Flossen oder im Hindernisschwimmen, die Übergaben an den Bahnenden mussten trotz der Anstrengungen über fünfzig Meter immer noch blind funktionieren. Besonders hier galt es keine Zeit zu verlieren. Und genau das war das Ziel des wochenlangen, intensiven Trainings.

Am Ende schafften es alle neun Mannschaften aus Nottuln auf die Podestplätze. In der Altersklasse 13/14 männlich reichte es für das junge Team „Nottuln 5“ sogar für die direkte Qualifikation für die Landesmeisterschaften im April in Gelsenkirchen. Bei den anderen Mannschaften entscheiden in den kommenden Wochen die erreichen Punkte über die weitere Teilnahme am Wettbewerb.

Im Rahmen der Siegesfeier ehrten Julia Krälemann und Marcel Schwaf von der Bezirksjugend Coesfeld außerdem die 16 besten Schwimmer des Bezirks, die auf den vergangenen Deutschen Meisterschaften angetreten waren, darunter auch den Vizemeister im Rettungsschwimmen Marco Hetfeld aus Lette. 

Kategorie(n)
Bericht, 2016

Von: Lukas Splitthoff

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